In die Gesundheit investieren - auch bei der Geldanlage

Gesundheit geht vor. Immer. Gerade angesichts der alternden Bevölkerung gewinnt das Thema in Deutschland weiter an Bedeutung. Deshalb bieten Investments im Healthcare-Sektor gute Chancen ­– unabhängig von Schwankungen der Märkte. Alles deutet darauf hin, dass sich die Möglichkeiten zukünftig sogar noch ausweiten werden. Doch wie kann man diese Chancen nutzen?

Immer mehr Menschen leider an Diabetes oder Adipositas

Zwei Krankheiten prägen den Gesundheitssektor aktuell besonders stark: Diabetes (Zuckerkrankheit) und Adipositas (krankhaftes Übergewicht). Sie sind ein wachsendes Problem. Während Diabetes weltweit stark verbreitet ist – schätzungsweise 425 Millionen Erwachsene sind allein von Typ-2-Diabetes betroffen (Stand 2017) (1) – kommt Fettleibigkeit vor allem in Nordamerika vor. Mehr als 1,9 Milliarden Menschen galten 2016 laut der Weltgesundheitsorganisation WHO als übergewichtig, davon etwa 650 Millionen als krankhaft übergewichtig. (2) Doch nicht nur die Krankheiten allein sind das Problem, sondern auch die daraus resultierenden Folgeerkrankungen. So wie Diabetes unter anderem auch eine Folge von Übergewicht sein kann, so sind zum Beispiel viele chronische Nierenerkrankungen wiederum durch Diabetes verschuldet.

Demografische Entwicklung gibt Anstoß für Forschung

Beide Krankheiten sind Anlass für weitere Forschungen – und treiben damit das Wachstum in der Gesundheitsbranche fortwährend voran. Noch bedeutender für den Sektor ist indes der demografische Wandel: Im Jahr 2060 wird ein Drittel der deutschen Bevölkerung laut Prognosen mindestens 65 Jahre alt sein. (3) Die Ursachen für die Überalterung der Gesellschaft sind vielschichtig. Ein Grund ist sicherlich auch die bessere medizinische Versorgung und die damit einhergehende erhöhte Lebenserwartung. Diese Entwicklung stellt die Gesellschaft vor große Herausforderungen, bietet aber gleichzeitig Anstoß für weitere Forschung. Neue Technologien können zum Durchbruch in der Bekämpfung führen und gleichzeitig effektivere Heilmethoden für immer mehr Patienten sein. Denn die Menschen werden nicht nur älter – besonders in den Industrieländern – sondern die Weltbevölkerung steigt insgesamt rasant an – besonders in den Entwicklungsländern. 2050 werden statt aktuell 7,7 Milliarden Menschen rund 9,7 Milliarden Menschen auf der Erde leben. (4)

Chancen für Investoren

Die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente und Therapieansätze stellen einen Wachstumsmarkt mit attraktiven Investmentchancen dar. Pharmaunternehmen, die Medikamente beispielsweise für Diabetes entwickeln oder innovative Medizintechnik-Firmen sind eine gute und solide Anlagemöglichkeit. Denn diese Branche ist von den Wirtschaftszyklen unabhängig. Auch wenn die Konjunktur schwächelt, ein Bedarf für Medizin ist immer da.

Doch wie kann man als Anleger aussichtsreiche Unternehmen aus dem Healthcare-Sektor finden? Solidvest, die Online-Vermögensverwaltung der DJE Kapital AG, nimmt sich des Themas in besonderer Weise an. Wer sich für Investments im Bereich „Demographie & Gesundheit“ interessiert, kann dies dort im eigenen Depot stärker gewichten – und somit bestimmen, wie ein Teil des Portfolios ausgerichtet wird.

Basierend auf den Präfenzen des Kunden suchen die Analysten mithilfe der hauseigenen FFM-Methode und der dahinterstehenden 45-jährigen Marktexpertise der DJE Kapital AG die vielversprechendsten Einzeltitel aus.

Hier erfahren Sie mehr über die Investmenthemen bei Solidvest.

 

Quellen:

(1) https://www.diabetesinformationsdienst-muenchen.de/erkrankungsformen/typ-2-diabetes/verbreitung/index.html

(2) https://www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/obesity-and-overweight#

(3) https://www.bpb.de/politik/innenpolitik/demografischer-wandel/

(4) https://www.tagesschau.de/inland/weltbevoelkerung-un-101.html

Maximilian Nindel

Der Autor

Maximilian Nindel

Maximilian Nindel verantwortet die technische Projektumsetzung bei Solidvest. Nach einem Doppel-Bachelor der VWL und BWL schloss er Ende 2018 an der Universität Augsburg seinen VWL-Master mit seiner Arbeit zum Aufbau und Grenzen von digitalen Vermögensverwaltungen ab. Seit 2015 ist Herr Nindel für die DJE Kapital AG tätig, wo er im Research unter anderem die Hauseigene Datenbank aufbaute.

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